Leitungswasser

 

Auch wenn Leitungswasser nach wie vor ein gut geprüftes Lebensmittel ist, reichen diese Kontrollen bei immer mehr Belastung durch Nitrat, Medikamente, Schwermetalle und Bakterien nicht mehr aus.

Dabei machen die Wasserwerke prinzipiell einen guten Job. Nur gut 0,5% des gesamten Wasserverbrauchs in Deutschland werden zum Trinken und Kochen in Privathaushalten genutzt. Es ist schlicht nicht wirtschaftlich, diesen geringen Anteil über das absolut notwendige Maß hinaus zu prüfen:

Stagnationswasser nicht trinken!

Das Bundesumweltamt warnt: Immer, wenn das Wasser länger als drei bis vier Stunden in der Leitung gestanden hat, sollten Sie es so lange ablaufen lassen, bis es sich mit den Fingern deutlich kühler anfühlt. Fangen Sie dieses Stagnationswasser für Ihre Blumen oder zum Reinigen auf.

Lassen Sie Ihr Wasser zuhause testen!

Das Bundesumweltamt selbst weist darauf hin, dass die Qualität, die Ihr Wasserwerk verlässt, gar nicht bei Ihnen am Wasserhahn ankommen kann.

Wir bieten Ihnen einen kostenfreien und unverbindlichen Test bei Ihnen vor Ort.

Lassen Sie sich nicht von "neuen" Wasserleitungen täuschen!

Auch neueste Leitungen geben Schadstoffe ans Trinkwasser ab. Die verschiedenen aggressiven Substanzen im Wasser bilden nach kürzester Zeit unauflösbare Verkrustungen und Verunreinigungen.